Schassberger Ebnisee - gestern & heute
Unser Haus
Seit sieben Generationen..
1756
Hart arbeitende Floßknechte, die am Bau des Staudamms, an der Ebnisee und am Floßbetrieb beteiligt sind, haben Bedarf nach einer Wirtschaft, wo sie nach getaener Arbeit ordentlich essen und trinken können
1836
Mit dem zunehmenden Ausbau von Land- und Waldstraßen verliert die Holzbringung auf dem Wasserweg an Bedeutung. Die Wiesengründe, die mehr als ein Jahrhundert lang Jahr für Jahr überflutet wurden, dienen wieder einzig der Landwirtschaft.
1865
Die Forstverwaltung beschließt, den See im Jahr 1884 wieder aufzustauen. Eine Bereicherung der schönen Waldlandschaft und der Beginn des Tourismus rund um den Ebnisee.
1894
Am Ebnisee gibt es Ruderboote und das in den See hineingebaute Badehaus wird von der Stuttgarter Obrigkeit wegen der lockeren Badesitten kritisiert. Es gibt eine Fischzucht und Schwäne auf dem See. In den Zuflüssen werden Edelkrebse eingesetzt.
Die Sommerfrischler kommen mit der Wieslauftalbahn bis zur Laufenmühlle und sitzen Sonntags sogar auf dem Zugdach. Hier findet mancher Linderung, der sonst viel Geld in teure Bäder trägt, durch das Einatmen der Fichtennadeldüfte bei den Spaziergängen.
1939
Der "Hirsch" wrid 1960 bis auf die Grundmauern abgerissen und mit 14 Gästezimmern neu aufgebaut.
1974
Das Gästehaus Iris mit Badelandschaft, Veranstaltungsräumen sowie Sportanlage ensteht. Der Ebnisee, die "Perle des Schwäbischen Waldes" wird als eines der letzten Paradiese Deutschlands genannt. Das Klima ist angenehm und mild - die Luft wird als Champagnerdurft bezeichnet.
2003
Die Geschwister Ulrike und Ernst Karl Schassberger übernehmen und bauen an und um: State of Art Küche, Empang, Frühstücksrestaurant, Gourmetrestaurant, Außenanlage, Veranstaltungsraum sowie Mitarbeiter Casino mit Sozialräumen. Der Limes wird zum UNESCO Weltkulturerbe ernannt. Mit 550km ist er das längste Bodendenkmal nach der Chinesischen Mauer und stellte in der Antike die Grenze zwischen dem Römischen Reich und den germanischen Stammesverbänden dar.

